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Archive for November 2007

Eigentlich ist es mein zweites Stöckchen, aber auf Grund von Copyrightbedenken, konnte ich das erste nicht wirklich aufnehmen.

Bereits vor 4 Tagen hat Xandriah mir ein Stöckchen zugeworfen, das mir jetzt erst aufgefallen ist – sorry dafür! 🙂

Hier das Stöckchen:

* 3 (materielle) Wünsche zu Weihnachten
1. Eine Salz-/Pfeffermühlenkombination, 2. eine WII, 3. ein Beutel Trüffel von Hussel
* 3 Menschen, mit denen ich gerne Weihnachten feiern würde
Natürlich feiere ich mit meiner Familie, aber wenn ich die Wahl hätte, würde ich auch gerne mit folgenden Personen feiern: Ralf Hütter (Kraftwerk), Michelle Hunziker und Christiane Paul
* 3 Menschen, die von mir ein Weihnachtsgeschenk erhalten
Meine Mum, meine Schwester und meine Oma – aber echt nur Kleinigkeiten. Wir übertreiben’s nicht mehr.
* 3 Menschen, die das Stöckchen fangen sollen
Denja, koenich und Kai Anja

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= Ärgerlich =

…eigene Dummheit! Ich habe mich um eine ganze Stunde Schlaf beraubt! Heute habe ich eine Sitzung vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen als ehrenamtlicher Richter – und damit ich den Termin nicht vergesse, habe ich ihn mir in die Sidebar auf den Desktop geschrieben: „Verwaltungsgericht, 28.11., 8:30 Uhr!!“. So hat sich der Termin dann auch wunschgemäß eingebrannt.

Damit ich genug Luft habe, war das Aufstehen um 6:30 Uhr geplant, damit ich um 7:30 Uhr im Auto sitze und dann um kurz nach Acht in Gelsenkirchen bin. Bei solchen Terminen ist die Einladung mitzubringen. Und als ich die gerade in die Hand nahm, prangt mir in Fettschrift und unterstrichen entgegen:

Mittwoch, den 28. November 2007, ab 9:30 Uhr

*grummel*

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Gefunden bei radiopannen.de:

1. gleich zwei Versprecher in Folge:

http://nils.bettinger.net/downloads/schlachtregeln.mp3

2. der schönste Lachflash, den ich finden konnte – wer da nicht mitlacht, ist Tim Taler! 😉

http://nils.bettinger.net/downloads/helmut_poppen.mp3

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= Weltuntergang =

Der Titel klingt gut, oder? Aber es ist genauso gemeint. Genauso, wie wir von der Erde aus einen Sonnenuntergang beobachten können, haben es die Japaner jetzt geschafft, mit einer HDTV-Kamera einen Weltuntergang vom Mond aus aufzuzeichnen. Das Material stammt von der japanischen Weltraumbehörde JAXA.

Link zum Weltuntergang

Ein Foto daraus gibt es auch in hoher Auflösung (auf’s Bild klicken):

weltuntergang.jpg

Mich faszinieren solche Bilder und sie machen mich zeitgleich nachdenklich. Wenn man unseren Planeten vom Mond aus so sieht, komme ich schon ins Grübeln, wie klein und zerbrechlich wir eigentlich sind. Ich glaube nicht, dass der menschliche Verstand dazu geschaffen ist, die globalen Zusammenhänge irgendwann einmal vollständig zu begreifen…

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Weil’s nachgefragt wurde, hier als Audio-Link: Detlef Kleinert (FDP) angetrunken bei einer Rede im Deutschen Bundestag am 23.11.1994.

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Ich werd zu alt, für solch exzessiven Abende… der gestrige Abend begann mit der Sparfachauszahlung (ich gehöre zum Sparfach-Team meines zweiten Wohnzimmers) gegen 19:30 Uhr. Da bereits gab’s die ersten Freigetränke als kleines „Dankeschön“ einiger Sparer. Zumeist Kümmerling. Um 21:30 Uhr waren fast alle ausbezahlt und der Laden rappelvoll – ich war noch auf dem Weg dahin, aber bereits ein gutes Stück vorangekommen.

Eigentlich waren mir das schon zu viele Leute um mich herum – nichts für Klaustrophobe, aber die Stimmung war gut und wurde auch nicht schlechter, bis man sich entschied, gegen 1 Uhr zum örtlichen Kulturpalast aufzubrechen.

Die Entscheidung fiel mir nicht leicht, denn ich war schon ordentlich angeschickert – andererseits hat man selten die Gelegenheit mit so vielen Bekannten und Freunden gleichzeitig dort aufzulaufen. Die Tatsache, dass ich ausgiebig getanzt habe, lässt schon darauf schließen, dass meine Halbwertszeit deutlich überschritten war.

Immerhin – ich hatte mir genug Mut angetrunken, meine Telefonnummer an ein sehr adrettes Mädel weiterzugeben. Das verbuche ich zwar unter „Selbstüberschätzung durch Alkoholmißbrauch“, aber hey – wer weiß!?

A propos: Ich weiß nicht mehr, wann ich nach Hause gekommen bin – wohl aber noch mit wem ich mir das Taxi teilte. Also kein Filmriss. Denn normalerweise fehlen mir am nächsten Tag nach einem solchen Saufgelage ein paar Minuten oder gar Stunden der Erinnerung.

Mein Fehler war jedoch: Nach Hause kommen und *nicht* schlafen gehen – sondern: Den Kartoffelauflauf vom Mittag in der Mikro warm zu machen und vor dem Fernseher zu essen.

Gegen 9:30 Uhr öffnen sich dann meine Augen und sehen: Salz! Und zwar auf dem Boden direkt vor mir. Da habe ich des nachts das Päckchen Jodsalz vom Tisch gefegt. Na prima! Gut auch, dass ich mir nicht noch eine Weißweinschorle angemixt habe, denn das zum Essen verschnabulierte Mineralwasser ist wohl mit mir auf dem Sessel eingeschlafen und nachts ebenfalls umgekippt. Leider stand das Fläschchen nicht auf dem Tisch, sondern befand sich in meiner Hand. Ich habe mich also tatsächlich nachts mit Mineralwasser überkippt! Unglaublich.

Tja, wenn man dann erst um 9:45 Uhr ins Bett geht, kommt man auch erst um nach 14 Uhr wieder raus. Der Tag heute war echt gelaufen. Die Eskapaden des letzten Abends und der Nacht hat inzwischen meine Waschmaschine in Angriff genommen.

Ich bin echt zu alt für sowas… aber ich freue mich auf eine Wiederholung! Denn unterm Strich hat’s großen Spaß gemacht.

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Es wurde viel geschrieben über die bestehenden oder kommenden Nichtraucherkneipen zum Schutz derer Angestellten. Einen Minuspunkt der besonderen Art, der mir zugleich eine Ahnung gibt, was mich nächstes Jahr noch erwartet, bekam heute ein Gesicht.

Aber fange ich mal bei den Basics an: Ich wohne mitten in der City – nun auch schon seit 6 Jahren an insgesamt zwei Standorten. An beiden Standorten wohn(t)e ich über einer Kneipe. Das bringt ein paar Beeinträchtigungen mit sich, die man sich vorher ausrechnen kann – gerade im Sommer. Schwamm drüber.

Meine aktuelle Wohnung liegt im Prinzip im Einzugsbereich von drei Gastronomien. Dem X’M, Dem Lambertus-Eck und dem Martin’s. Das Martin’s wurde kürzlich wiedereröffnet und auch gleich die erste Nichtrauchergastronomie in meinem Dunstkreis. Während bis gestern alle Gäste vorne herausgegangen sind, um draußen zitternd und frierend eine Zigarette zu rauchen, standen gestern Abend rund 10 Leute hinten am Gebäude und haben dort geraucht. Das hört man dann lautstark in meinem Wohnzimmer, Arbeitszimmer und Schlafzimmer.

Denn die Stimmung wird zu vorgerückter Stunde natürlich kontinuierlich besser. Da wird gelacht und gejohlt – und eben geraucht.

Wenn ich mir vorstelle, dass demnächst noch die Raucher des Lambertus-Ecks hinzukommen (die nicht gerade durch die Bank für ihre vornehmen Umgangsformen und zurückhaltenden Alkoholkonsum bekannt sind), dann aber Prost Mahlzeit! Der Laden ist schon laut, wenn alle Türen und Fenster geschlossen sind.

Ich drücke dem Hotel- und Gaststättenverband für seine späte Klage fest die Daumen!!!

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