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Archive for März 2008

= Einfach =

In doppelter Hinsicht „einfach“: Minimalistischer Song, minimalistisches Video. Genau meine Abteilung. 🙂 Auch, wenn dieser Clip bei den meisten Besuchern durchgefallen ist – von mir hat er fünf Sternchen bekommen:

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…geklaut bei Paul.

Der Unterschied zwischen der Werbedarstellung eines Produktes und dem tatsächlichen Produkt gehen hier und da ziemlich weit auseinander – das haben wir alle schon erlebt. Eine umfangreiche Sammlung von Vergleichen findet sich auf pundo3000.com – als Teaser schonmal das „Werbevideo“ zur Seite:

Es lohnt aber auch der Besuch der Webseite – dort findet man alle 100 verglichenen Produkte. Einige schneiden dabei gar nicht schlecht ab, finde ich…

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Der Chaos-Computer-Club (CCC) hat in seiner aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Die Datenschleuder“ die Fingerabdrücke von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble veröffentlicht. Abgenommen wurden diese von einem Glas, aus dem der Minister während einer Podiumsdiskussion trank.

Der CCC versteht diese Aktion als Protest gegen den E-Pass, in dem etliche biometrishe Daten seines Besitzers festgehalten werden.

Damit aber nicht genug – der CCC bietet darüber hinaus auch noch Fingerabdruckattrappen an, mit denen man sich quasi Schäubles Fingerabdrücke „überstülpen“ kann und empfiehlt zeitgleich, diese Attrappen umfangreich einzusetzen (z.B. bei Reisen in die USA).

Man will es bei Schäuble nicht belassen, sondern ein ganzes Sammelheft mit den Abdrücken weiterer namhafter Politiker veröffentlichen.

Quelle: heise.de

Meine Meinung: Saucoole Aktion! Aber es sollte bei Schäuble bleiben. Das Sammelheft geht dann doch zuweit. Zudem ist die Aktion rechtlich umstritten. Nichts desto trotz ein guter Weg, öffentlichkeitswirksam auf die Problematiken des E-Passes hinzuweisen. Meine Sympathien haben sie hierbei.

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Es geht ja nix über die Currywurst von Dönninghaus – das können sie par excellance. Sowohl die Wurst, als auch die Sauce haben hier im Ruhrgebiet Kultcharacter. Gerade mußte ich aber etwas schmunzeln, als ich so über die Webseite von Dönninghaus surfte und das Spiel Wurst-Invaders entdeckte. Untertitel: Rette „Die Echte“ vor den Aliens. Ah ja. 😉

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= Beatbox Dog =

schön gemacht: Die tierische Beatbox…

http://www.abgelacht.com/content/213-beatbox-dog.html

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Wer schonmal in meiner Wohnung war, weiß, dass ich ein Aquarium pflege. Nachdem sich meine Molly’s nicht mehr fortpflanzen können, seit der Skalar die Ergebnisse der maulbrütenden Molly’s als Leibspeise betrachtet, war es an der Zeit, am Besatz etwas zu ändern. Zu Spitzenzeiten hatte ich rund 15 Molly’s im Aquarium (10 gekaufte – die aktuelle Generation ist quasi eigens hochgezogen), waren es zum Schluss (vor drei Tagen) noch fünf. Hiervon also schonmal zwei nachgekauft und zusätzlich einen Schwarm von Keilfleckbärblingen gekauft. Hornbach sei Dank.

Bezahlt habe ich zehn Bärblinge, bekommen habe ich neun. Die Neuankömmlinge wurden um ca. 19 Uhr ins Wasser gesetzt, um etwa 23:30 Uhr geht das Licht im Aquarium aus. Und was sich dann abspielte, kann ich nur erahnen. Am nächsten Morgen ging das Licht im Aquarium nämlich nicht mehr an. Lichtbalken durchgeschmort – Lichter aus in Aqua-City. Und ein hungriger Skalar sieht 9 kleine Keilfleckbärblinge vor sich. Mittags zählte ich bereits nur noch sieben derer.

Feiertagsbedingt konnte ich einen neuen Lichtbalken auch erst einen weiteren Tag später kaufen. Obwohl ich gut zugefüttert habe, gab’s beim ersten künstlichen Lichtstrahl nur noch 4 Barben zu zählen.

Ich glaube, der Skalar ist auch irgendwie größer geworden… 😉 Die Frage ist jetzt: Nochmal welche nachkaufen oder die 11 Euro für den Schwarm als Investition in Lebendfutter für den Skalar verbuchen? Mal sehen…

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Nachdem die Suchbegriffe, die zu meinem Blog führen, schon immer etwas derber waren, geht’s im Niveau-Limbo jetzt richtig zur Sache. Darüber muß ich mal nachdenken… hier wieder die interessantesten Suchbegriffe der letzten sieben Tage, die hierhin führten:

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Kai-Anja hat mir ein Stöckchen zugeworfen… dann werde ich mal:

”Meine 6 unwichtigen Dinge, Macken und Gewohnheiten”

1. Ich besitze einen Milchaufschäumerstab, den ich noch nie benutzt habe.

2. Zum Ende einer Zigarettenschachtel hin, rauche ich die Kippen schneller.

3. Ich besitze drei Computerspiele, die auf <= 10 Euro reduziert waren, deren Verpackung ich zuhause nicht einmal geöffnet habe.

4. Bevor ich eine neue Webseite im Browser aufrufe, klicke ich meist auf den Home-Button, der bei mir mit einer leeren Seite belegt ist.

5. Ich esse meist die Bestandteile meines Essens einzeln. Also beispielsweise: Erst das komplette Fleisch, dann die komplette Gemüsebeilage und dann erst die Kartoffeln (Reihenfolge nach tagesform beliebig).

6. Ich muß zwanghaft in alle Werbebeilagen des örtlichen Käseblattes schauen, indem sich Technikprodukte befinden könnten. Auh, wenn ich eigentlich zu dem Zeitpunkt pleite bin.

Hier noch die Regeln für das Stöckchen:

1. Setze einen Link zu der Person, die dir das Stöckchen zugeworfen hat.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog.
3. Erzähle von dir 6 unwichtige Dinge/Macken/Gewohnheiten.
4. Gib das Stöckchen am Ende deiner 6 Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
5. Hinterlasse bei jeder der verlinkten Personen einen Kommentar in ihrem Blog, wonach sie getagged wurde.

So, das Stöckchen geht an:

Ascari
Crunchi
FrauJPunkt
Gestrandet
Paul
Xandriah

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Insgesamt sehr nette Collection, aber mein Highlight ist der Hund ca. ab Minute 1:16. Ich habe jetzt noch Tränen in den Augen…

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Ich weiß nicht, wie das bei euch aussieht, aber ich rufe täglich eine vierstellige Anzahl an eMails vom Mailserver ab. Sowas geht natürlich nicht mehr ohne Spamfilter. Windows Mail unter Vista löst das ja eigentlich nicht schlecht und ist mir eine große Hilfe. Aber wie man weiß: Kein Junkmailfilter ist perfekt. Und so landen immer noch etwa 2 Promille der Mails, die mich erreichen sollten, im Junkfilter.

Da ich eigentlich gar keine Mails verlieren möchte, checke ich den Junkmailfilter immer noch nachträglich manuell durch. Das ist viel Arbeit und kostet Zeit und Nerven. Vor einigen Tagen habe ich eine Methode für mich entdeckt, die es mir ermöglicht, große Junkmailbestände binnen Minuten durchzusehen: Statt die Junkmail in zeitlicher Reihenfolge anzeigen zu lassen, sortiere ich sie nach dem Betreff.

Das hat den Vorteil, dass alle Mails mit „Viagra“, „Wir wissen was Frauen wollen“, „Rolex“, „Replica“, „Cyalis“ etc.pp. beginnen, direkt untereinander stehen. Alleine Mails, die mit russischen oder asiatischen Sonderzeichen beginnen, kann ich direkt seitenweise zum Löschen markieren.

Dies lohnt natürlich umso mehr, je größer der Junkmailbestand ist. Ich beginne mit dem Durchsehen bei frühestens 1.500 Junkmails. Dafür brauche ich jetzt nur noch etwa 4-5 Minuten, statt vorher rund 20 – und das bei einer höheren Trefferquote gewollter Mails. Als ich mit der Methode anfing, hatte ich 28.000 Junkmails im Spamordner. Die waren ratzfatz abgearbeitet. Probiert’s mal aus, falls ihr eure Junkmails auch nochmal querlest.

Traurig, dass man überhaupt Zeit für den scheiß Spam aufbringen muß!

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