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Archive for Oktober 2008

…wenn ich Kinder hätte. 😉

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Hatte heute eine Begegnung mit einem bekannten Ehepaar im Kaufland. Smalltalk. Plötzlich reißt er die Augen auf, hebt den Zeigefinger und will mir irgendetwas mitteilen, doch sie fällt ihm mit Belanglosigkeiten ins Wort. Nach ihren Worten frage ich ihn: „Was wolltest Du mir sagen?“. Er schaut nachdenklich und sagt dann: „Ich weiß zwar noch, was ich sagen wollte, aber es geht mich ja auch nix an.“

Beharrlich weigerte er sich, mir mitzuteilen, worum es ging. Toll! Jetzt zerbreche ich mir seit Stunden den Kopf deswegen. Irgendwas wird’s ja wohl mit mir zu tun gehabt haben. Doof!

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…aus gegebenem Anlaß heute als Videomitteilung. 🙂

Ich kann immer meckern. Meistens, wenn Dinge nicht korrekt laufen, aber heute auch mal, WEIL alles läuft. So.

 

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So ein Junggesellenabschied ist ja was Feines. Bechern mit Leuten seines Alters, die man mitunter nicht gerade täglich zu Gesicht bekommt. Da wird geklönt, gesoffen – und weil man eine reine Herrenrunde ist – natürlich auch der Testosteronspiegel verglichen (wobei manche gar nichts sagen müssen, denen fallen im Laufe der Jahre einfach die Haare aus). Und natürlich gibt’s ein ordentliches Programm zum Abend.

Stilsicher im Sinne von „Höher, schneller, weiter“, reicht es heutzutage nicht mehr, nach Düsseldorf zu fahren und das Altbier erst fröhlich jauchzend in Kneipen aufzunehmen und später stark ächtzend in der Bimmelbahn wieder von sich zu geben – nein – heute, bzw. in unserem Alter (grob zwischen 35 und 40), plant man mehrere Events. Für Samstag stand auf dem Plan:

– Monza-Kartbahn in Wanne-Eickel
– Planwagenfahrt zurück nach Castrop-Rauxel
– Spanferkelkeulenessen
– Partykelleraufenthalt mit gebuchtem Männerprogramm
– Kegeln

Eingehen will ich hier nur auf TOP2. Nach dem Kartfahren stand um 18:00 Uhr nämlich die Planwagenfahrt auf dem Programm. Gebucht bei http://www.kutschfahrt.eu/ , wie gesagt: 18:00 Uhr. Um 18:10 Uhr riefen wir beim Veranstalter an, wann denn mit ihm zu rechnen sei. „10 Minuten“ hieß es. Nungut, 20 Minuten Verspätung bei einer Anfahrt aus Duisburg, sei gestattet. Wir waren ja auch reichhaltig mit Alkoholika und Mettenden ausgestattet und auch das Wetter hat mitgespielt. Das bot uns nämlich bis 18:55 Uhr einen glänzenden Sonnenuntergang  bei klarem Himmel auf Asphalt zwischen der „A Dönerproduktion“, der Monza Kartbahn und McFit. Wunderbar! Aber wer hatte das gebucht? Und wie kommen wir mit dem Planwagen bis 21 Uhr zu unserem gebuchten Essen in Castrop-Rauxel?

Die Frage wurde eindrucksvoll beantwortet, als gegen 19 Uhr der Planwagen vorfuhr.

Mit Anhängerkupplung

Mit Mercedes M-Klasse vone dran

…Pause…

…12 gestandene und angetrunkene Männer werden still auf einem Gewerbegelände in Wanne-Eickel und ringen zunächst nach Fassung, um dann die Gestalt auszulachen, die aus dem Mercedes steigt. Der erste, der die Fassung wiederfand fragte, wo denn entweder der Trecker sei oder wahlweise die Pferde. Wie ich finde: Eine berechtigte Frage!!

Die Antwort war: „Bei so weiten Strecken, nehmen wir den Jeep.“. Ahso. Ne, is klar! UND WARUM SAGT DAS KEINER BEI BEAUFTRAGUNG?

Liebe Leute, werft doch mal einen Blick auf die liebevoll gestaltete Seite http://www.kutschfahrt.eu/ und sagt mir, was ihr bei Beauftragung erwartet. Eine M-Klasse als Zugmaschine mit 200 Pferden unter der Haube? Ich nicht. Auf der ganzen Seite gibt es nur durch Pferde oder Trecker gezogene Gespanne. Und ganz unten auf der Seite sieht man gar, wie ein Planwagen verladen wird und ein Pferdehänger bereit steht.

Das alleine grenzt schon an Verarsche. Noch schöner war aber die Dreistigkeit, sich a) für das verspätete Erscheinen nicht zu entschuldigen und dann b) im Preis, der bei 250 Euro vereinbart war, erst gar nicht und dann um satte 50 Euro heruntergehen zu wollen. Nachdem er uns ne Stunde hat warten lassen, die Gesamtfahrtzeit damit um ein Drittel kürzer ausfällt und wir uns auf dem Planwagen geduckt hätten, damit der optischen Peinlichkeit des Gespannes nicht noch unsere Konterfeits zuzuordnen gewesen wären. Hammer!

Unser letztes Gebot lag mit viel Magenschmerzen bei 170 Euro – aber die Aussage unseres dreisten Gegenübers blieb bei „Unter 200 fahre ich nicht!“. Na dann: Auf wiedersehen!!!

Wer also „rund um Duisburg, Krefeld, Düsseldorf, Moers, Oberhausen, Ratingen, Dinslaken, Wesel, gesamten Niederrhein, Kamp-Lintfort, Rheinberg, Essen, Bottrop, Straelen, Gelsenkirchen, Dortmund, Recklinghausen, Bochum, Dorsten, Witten, Neuss, Neukirchen-Vluyn, Uedem, Kalkar, Kevelaer, Geldern, Xanten, Issum, Alpen, Sonsbeck, usw.“ mal Planwagen fahren möchte, sollte bei Gerold Lübke aus Duisburg schon genau fragen, was er bucht und was passiert, falls der Zeitrahmen nicht eingehalten wird.

Wir waren von dem Geschäftsgebaren jedenfalls nachhaltig negativ beeindruckt. Da halfen auch die halb zusammengeschrumpelten Luftballons mit der Aufschrift „I love you“ nichts, die wir bei der Abfahrt des Gespannes am Horizont verschwinden sahen und die offenbar vom vorhergehenden Kindergebrutstag übrig blieben. Da waren wir unversöhnlich.

Hat dem weiteren Abend aber keinen Abbruch getan. Der Ehrenkodex verbietet es mir aber, über das weitere Abendprogramm zu berichten. 🙂

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= Musiktipp =

…auch ich hab mal nen Musiktipp:

The Beangrowers – Not in a million lovers

Die Beangrowsers habe ich vor zig Jahren mal als Vorband bei einem Konzert erlebt – und schau mal an: Jetzt erscheint ihr 4. Studioalbum und als Teaser obiges Video. Schön, schön.

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…freundlicherweise darf ich derzeit das Auto (Porno-Wagen!! BMW 316i in lila!!) einer Freundin fahren, da mein Wagen mangels TüV aus dem Verkehr gezogen wurde.

So groß die Freude darüber ist, so ärgerlich ist es auch, wenn man merkt, dass sich die Batterie des nächtens entlädt und der Wagen morgens nicht mehr anspringt.

Nachdem ich mir jetzt dreimal mit Starthilfe habe aushelfen lassen, war ich heute geneigt, entweder eine Ersatzbatterie zu kaufen, mit der ich überbrücken kann oder so eine „Powerstation“ als Starthilfe anzuschaffen.

Die günstigste Batterie bei Kaufland kostet allerdings 47,99 Kujambels – so eine Powerstation bei A.T.U. kostet 49,99. Dafür kann letztere (dank Kompressor) auch Reifen und Luftmatratzen aufpusten und ist nicht ganz so unhandlich.

Also habe ich vorhin eine Powerstation erworben. Allerdings nur, um zwanzig Minuten später bei McDonalds auf dem Parkplatz zu stehen und zu bemerken, dass die Kofferraumbeleuchtung nicht ausgeht. Auch nicht, wenn man aussteigt und den Wagen abschließt.

KREISCH!!!

Habe das Lämpchen jetzt herausgedreht und wenn die Kiste morgen anspringt, kaufe ich mir dann ne Luftmatratze, damit die Powerstation was zu tun hat! Es sei denn, A.T.U. tauscht mir die wieder gegen Bargeld.

— UPDATE — UPDATE — UPDATE — UPDATE — UPDATE — UPDATE —

Wagen sprang an – A.T.U. hat erst gezuckt, dann aber doch auf Kulanz gegen Bargeld umgetauscht.

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Hier noch zwei Bilder aus dem Shooting, die ohne Mitgliedschaft in der MK oder Fotocommunity nicht öffentlich einsehbar sind:

   –  

Beide Bilder aus dem Shooting im „Parkbad Süd„. Auf die Bilder klicken für eine Vergrößerung.

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