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Archive for Januar 2009

Neues Jahr, neues Glück. Und auch ein neues WordPress-Theme. Zudem habe ich die „Über Soulkeeper“-Seite mal aktualisiert.

Es passiert nicht allzu viel hier derzeit, aber immerhin…

Kleiner Dialog vom Flohmarkt heute: „Mama, ich hab voll Durst!!!“ – „Ja – und wir haben auch voll was zu trinken zu Hause!“. Flexible Response 🙂

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Wir alle kennen die mögliche Bandbreite von Dienstleistermotivation – von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt haben wir sicher alle schonmal etwas abbekommen. Eine positive Erscheinung war vorhin die Dame hinter dem McDonalds-Tresen in Castrop-Rauxel. Fast zeitgleich mit mir, bestellte eine Dame neben mir an der Kasse neben vielen anderen Dingen zwei Chickenburger. Auch in meiner Bestellung war ein Chickenburger enthalten.

Aus der Küche kam ebenfalls fast zeitgleich der Ansageschrei: „KEINE CHICKENBURGER MEHR!“, woraufhin die mir zugewandte Bedienung zurückschrie: „WIEVIELE HAST DU NOCH?“ – „EINEN.“. Das war in Punkto Lautstärke schon ein kleines Spektakel, aber meine Bedienung setzte noch einen drauf: „D A S  I S T MMMEEEIIIINNEEEERRR!!!!!!!!„. Und noch bevor die Bedienung neben ihr das entrückte Gesicht wieder gerade ziehen konnte und die Bestellerin an der Kasse neben mir ihre Haare wieder sortiert bekam, rannte meine Bedienung los und klaute sich aus einer Tüte, die eigentlich für den McDrive vorgesehen war, den Chickenburger für mich. Wow! Das nenne ich Einsatz!

Nach einer großzügigen Spende in Höhe von 21 Cent an die RonaldMcDonald Kinderhilfe und mehr als zufrieden am Tisch angekommen, biß ich grinsend in den Chickenburger, als ich zwei Tische neben mir vernahm: „Chickenburger sind alle ausverkauft!“. „Jaha… und ich hab den letzten. Muhahaha…“, dachte ich mir so. Aber als ich mich in die Richtung drehte und zwei enttäuschte 5-bis-7-jährige Kindergesichter sah, schmeckte der auch nur noch halb so gut. Die beiden ließen sich auch nicht mit den mütterlichen Worten trösten: „Hier sind doch noch Pommes und Cheeseburger!?“. „Die will ich nicht“ und „Ich will nen Chickenburger“ waren die Antworten der beiden Knirpse.

Klarer Fall von Pyrrhussieg!

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…Sie misshandeln zu dürfen!?

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Klickt mal auf die Grafik und lest euch das durch. Dieses Schreiben hat heute eine Freundin von mir erhalten. Zugegeben: Wenn man derzeit nicht von der Problematik der Arbeitslosigkeit betroffen ist, kommen einem diese Formulierungen vielleicht anfangs noch lustig vor, aber Betroffene sehen dies ja mehr oder minder als amtliches Schreiben an, dem Folge zu leisten ist.

Was hält man denn von einer gGmbH, die sich von der Agentur für Arbeit „gezwungen“ sieht, einem zu helfen? Da ist die Motivation, erfolgreich zu vermitteln doch im achten Untergeschoss zu finden. Und wenn man sich darauf freut, den aufgezwungenen Klienten auch noch misshandeln zu dürfen – und das angeblich im gesetzlichen Auftrag – wird’s unwürdig und menschenverachtend.

Wenn sich da jemand in der Firma einen Scherz erlauben wollte, dann finde ich den recht makaber. Denn die meisten Menschen, die sich Hilfe von solchen Firmen versprechen, werden dort eh schon schlecht bedient und sind psychologisch oft auch nicht mehr die gefestigsten, wenn sie als „Problemfall“ oder „schwer vermittelbar“ weitergeschoben wurden.

Eigentlich ein Fall für die Presse.

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Kürzlich bei winterlichen Minusgraden gegen 17h vor einem Auto in Castrop-Rauxel:

Sie: „Schau mal Schatz, wir müssen den Wagen gar nicht freikratzen.“

Er: „Stimmt. Vielleicht hat der heute ja etwas Sonne abbekommen.“

– Pause –

Er: „Hatten wir heute Sonne?“

Sie: „Keine Ahnung!“

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Ich habe Werbung für das Microsoft-Produkt „Songsmith“ gefunden… das geht gar nicht!

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