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Archive for März 2009

…, daß Sandra Bullock fließend Deutsch spricht? Ich nicht. Wieder was gelernt.

 

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Immer wieder schön zu sehen, dass andere Firmen auch nur mit Wasser kochen. Kodi zum Beispiel. Die haben bisher mit Brackwasser gekocht, wenn ich im Bild bleiben darf. Ich habe den nahezu schlechtesten Newsletter der Welt abonniert. Heute lief er aus, denn es kam ein abschließendes Rundschreiben:

Liebe Newsletter-Abonnenten,

jetzt ist es soweit – unsere neue Internetseite ist online!
www.kodi.de

Großes Gewinnspiel!

[…]

Bitte beachten Sie, dass Sie sich neu für unseren Newsletter anmelden müssen, um weiter regelmäßig über unsere Angebote informiert zu werden. Aus technischen Gründen werden alle bisherigen Daten gelöscht!
 

Tja – da wollte ich mich doch glatt mal umsehen. Schick ist sie geworden – die neue Webseite. So simpel und übersichtlich:

kodi

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Wo ist Tiger?

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= Typisch Xtra3 =

[Youtube=http://www.youtube.com/watch?v=WLS2DyGfgEc]

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Ach, wie herrlich. Die Pop-Industrie hat ja inzwischen Probleme, ihre Videos immer noch spektakulärer und noch skandalträchtiger zu gestalten. Nachdem der Gangster-Rap reihenweise nackte Hintern durchs Bild zappeln lässt und es von diversen Künstlern (wie z.B. 50 Cent) Videos gleich in zwei Varianten gibt (einmal mit fast nackten Damen – und die unzensierte Version mit tatsächlich nackten Damen), muß man als Christina Aguilera schonmal Schlammcatchen, als Britney Spears einen nahezu durchsichtigen Dress tragen oder sich gleich nackt auf einer Pritsche räkeln – wobei die Brüste natürlich nur zur erahnen sind.

Nachdem dies alles offenbar ausgereizt ist, besinnt man sich wieder auf zweideutige Texte. Nicht, dass wir das nicht auch schon gehabt hätten, aber Britney Spears hat’s wieder aus der Taufe gehoben. Ihr aktueller Song in den USA heißt „If U seek Amy“ – also „Wenn Du Amy suchst“. So, wie sie es singt und textlich einordnet, könnte man aber auch meinen, dass sie buchstabiert: „F * U * C * K * me“. Skandal, Skandal! Deshalb wird der Song auf US-Radiostationen auch erst ab 22 Uhr gespielt. 😉

Youtube-Direktlink leider untersagt – deshalb ein Link zum Britney-Channel.

Mich bringt’s zum Schmunzeln… mal schauen, was man sich zukünftig noch so alles einfallen lässt… ein schöner Kommentar dazu kommt auch vom durchgeknallten „Youtube-Moderator“ Michael Buckley.

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Schön, mal einen irischen Schauspieler und Comedian frei über Deutschland und Deutsche ablästern zu hören. Soviel Selbstironie ist drin, würde ich sagen. 🙂

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Boah! Sowas hat die Welt noch nicht gesehen… obwohl, doch! Vor 10 Jahren reihenweise und heute noch auf Billigseiten, aber dem Musikdownload bei Saturn hätte ich etwas mehr Bedienerfreundlichkeit zugetraut. Aber ich fange vorne an.

Gestern las ich im heise-Newsticker, dass Saturn a) die DRM-Einschränkungen aufgehoben hat und darüberhinaus b) 250.000 Alben zum Preis von je 4,99 Euro anbietet. Das ist für mich spannend – gehöre ich doch zur Käuferschicht, die sonst durchaus 17 Euro für einen Silberling ausgibt und sich oft genug darüber ärgert, dass im Booklet keine Texte beiliegen etc. In solchen Fällen hätte eine Downloadversion auch gereicht, denn ich rippe die Scheiben eh und höre sie dann auf dem Rechner.

Also habe ich mir mal den Musikkatalog aufgerufen und war erfreut, dass auch aus meinen Bereichen das Meiste für 4,99 Euro zu haben ist. Nachdem gestern die 30-Sekunden-Samples nicht abrufbar waren, um in einzelne Songs schonmal reinhören zu können, hat man die Server wohl heute wieder im Griff. Das sogenannte „vorabhören“ funktioniert. Somit waren auch schnell drei Alben und ein Einzeltrack gefunden und in meinem Warenkorb.

Bei der Auswahl fielen mir allerdings schon Ungereimtheiten auf. Beispielsweise gibt es von Veljanov folgenden Eintrag:

Veljanov – We can’t turn back – MP3-Album – 2 Tracks – 2,99 Euro.

Das Skurille daran ist nicht, dass man zwei Tracks (Radio-Edit und Albumversion) als „MP3-Album“ bezeichnet, vielmehr ist es die Tatsache, dass jeder Track einzeln 0,99 Euro kostet, beide zusammen aber statt 1,98 Euro dann 2,99 Euro. Das muß mir auch mal jemand erklären.

Wie dem auch sei. Als es ans bezahlen ging, lagen folgende Dinge in meinem Warenkorb:

Colony 5 – Buried again, 13 Tracks für 4,99 Euro
Diorama – A different Life, 14 Tracks für 4,99 Euro
Diary of Dreams – If, 16 Tracks für 4,99
Das Ich – Das Ich im Ich (Steve Naghavi Remix), 1 Track, 0,99 Euro

Zunächst einmal mußte ich alle persönlichen Daten bei Saturn lassen, um einen Account einzurichten. Nunja – die AGB und Datenschutzbestimmungen waren nach kurzer Durchsicht offenbar in Ordnung. Als Zahlvariante gibt es ausschließlich: Click&Buy, Kreditkarte per Worldbuy und über die „Saturn Music Downloadcard“ – eine Prepaid-Guthabenkarte, die man im Geschäft vor Ort an der Kasse aufladen kann.

Eine Kreditkarte besitze ich derzeit nicht und in einen Saturnmarkt wäre ich heute auch nicht mehr gekommen. Blieb also nur Click&Buy. Dort lässt man dann bei einer Limited erneut seine gesamten persönlichen Daten. Zwar scheinen auch hier die Datenschutzbestimmungen in Ordnung zu sein, aber wer will mir das im Ausland garantieren? Ungern, aber dennoch habe ich meine Daten dort angegeben, damit ich dann schließlich per Lastschrift bezahlen konnte. Bis hierhin habe ich schon viel zeit und Nerven gelassen, aber noch keinen Song auf meiner Platte gehabt.

Im Folgenden wurde ich auf eine Downloadseite geleitet, die es wirklich in sich hat.

Ich bekam im oberen Teil die Möglichkeit angezeigt, einzelne ZIP-Archive zu laden. Maximal werden jedoch nur 10 Songs in ein Archiv gepackt. Dies führte zu folgender Liste:

Tracks 1-10 downloaden
Tracks 1-4 downloaden
Tracks 1-10 downloaden
Tracks 1-3 downloaden
Tracks 1-10 downloaden
Tracks 1-6 downloaden
Tracks 1-1 downloaden

Darunter gab es eine Gesamtliste, um die Songs einzeln zu laden. Aber natürlich nutzt man gerne die Option, Achive zu laden. Warum man nicht ein ganzes Album in ein einziges Archiv packen möchte, erschließt sich mir nicht, aber nungut. Klick auf den ersten Link und es kommt eine Datei mit dem sprechenden Namen „saturn_download_zip_1_2009-21-14_17-27.zip“ auf meine Festplatte. Puh!

Nach dem Entpacken erhalte ich die ersten 10 Tracks von Colony 5 zusammen mit einem Coverscan. Die Titel sind benannt im Schema „%Interpret% %Titel%.mp3“ – konkret beim ersten Song also „Colony5 Ghosts.mp3“. Da es keine m3u-Liste dazu gibt, ist dieses Schema suboptimal, denn um die Titel in die korrekte Reihenfolge zu bekommen, kann man manuell anschließend die Dateien nur umbenennen und die Titelnummer davorschreiben – oder man verwendet einen Player, der sich per Web die Reihenfolge zieht und intelligent genug programmiert ist, in dieser Reihenfolge auch abzuspielen. Also meine Mutter wäre bis hierhin schon viermal entnervt von der Saturnseite entschwunden.

Egal – ich habe ja bezahlt und will die Klamotten ja jetzt auch haben. Also klicke ich auf den nächsten Archivlink. Was kommt, sind 22 Bytes. Eine leeres ZIP-Archiv mit dem Namen „saturn_download_zip_11_2009-21-14_17-26.zip“. Huch! Ich überlege kurz und denke mir: Nunja – vielleicht stimmt nach dem ersten Download der interne Linkname nicht mehr mit der mir angezeigten Liste überein. Alo lade ich die Seite neu, indem ich mit der rechten Maustaste auf den Frame klicke und „Neu laden“ ausführe. Siehe da: Der erste Link ist verschwunden, die Links haben andere Namen. Also die nächsten vier Songs per Link herunterladen und entpacken. Umständlich in das manuell angelegte Verzeichnis für die Band kopieren, manuell umbenennen und schonmal in den Player werfen, damit der Download der anderen Stücke schonmal mit schöner neuer Musik untermalt wird. Aber halt! Wieso ist der Titeltrack namentlich nicht dabei?

In einem anderen Browsertab schaue ich mir die Tracklist des Albums nochmal an – und Tatsache: Ein Song (der letzte Track) fehlt im Archiv! Glücklicherweise rwirbt man beim Kauf das Recht, die Songs insgesamt viermal vom Server zu laden. Also werde ich ihn später erneut anfordern – wenn ich herausfinde wie das geht.

Bevor ich wieder ein leeres ZIP-Archiv bekomme, lade ich den Frame neu und lade die nächsten 10 Songs herunter. Nach dem Download lade ich nicht umständlich den Frame neu, sondern drücke F5 („Seite neu laden“). Ein schwerer Fehler, wie sich herausstellt: Da die Inhalte im Frame geladen werden, schaut mich nun die Startseite von Saturn wieder an! Es gibt auch keine Möglichkeit, über den Button „Seite zurück“ zur Liste zurückzukehren, denn logischerweise gab es keine vorhergehende Seite – nur Frames.

Das nennen ich usability! Also mache ich mich auf, meine Downloads wiederzufinden. Diese finden sich unter „Meine Einkäufe“. Dort steht die Liste mit meinen erworbenen Alben. Unlustigerweise steht dort aber, dass ich ein Gesamtdownloadvolumen von 3 Anforderungen hätte (während des gesamten Einkaufs war von 4 die Rede!). Von denen waren nun bei 2 von vier Einträgen bereits vermerkt, dass ich sie einmal geladen hätte. Dass diese Downloads nicht vollständig waren, merkt das sich das Programm auf den ersten Blick nicht.

Beim erneuten Anfordern wird mir dann freundlicherweise ein Einziges ZIP-Archiv angeboten. Darin befinden sich dann Tracks doppelt. Nämlich alle die, die nicht geladen waren. Also gibt es offenbar doch so etwas, wie eine „Warteschlange“. Leider kann man sie als Kunde nirgendwo mehr abrufen, sondern muß die gesamten Alben erneut anfordern – auch bei dem fehlenden einzelnen Track mußte ich dies tun.

Nachdem ich dann alles auf der Platte hatte, steht bei drei von vier ausgewählten „Waren“, dass ich bereits 2/3 Downloads vorgenommen hätte. Klare Fehleinschätzung! Darüber hinaus habe ich beeits einen Song dabei gehabt, der bei Minute 6:00 zu Ende ist, obwohl der Song eigentlich einbe Spieldauer von 6:38 Minuten hätte. Ebenfalls negativ aufgefallen ist mir, dass die ZIP-Archive offenbar noch während des Downloads fertiggestellt werden, denn diese stocken zwischendurch fast minutenlang, bevor der Transfer fortgesetzt wird. Dies alles ist nicht professionell.

Sehr gut hingegen – und das will ich auch gar nicht verschweigen – ist die Qualität der Songs. Meine ausgesuchten Alben sind durchweg mit 320kbit gesampled worden. Offenbar passiert das pro Album aber mal mit fester Bitrate und mal mit variabler Bitrate. So gibt es Songs mit 8-9MB, aber auch welche mit 30-40MB…

Die Programmierung hinter dem Projekt und die usability ist aus meiner Sicht stark überarbeitungswürdig. Auf jedenfall werde ich versuchen, die Downloadzahlen über den Support anpassen zu lassen, denn die Fehler sind nicht auf meinem Mist gewachsen…

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Ich glaube, ich hab’s damals nicht ins Blog gepackt, sondern per Mail verbreitet… ich hole es hiermit nach: Stromberg meets Hollywood:

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Was sagt das eigentlich über mich aus, wenn ich beim Finanzamt eine Durchwahl anwähle, mich mit meinem Namen melde und die Dame am anderen Ende der Leitung ohne irgendwo nachzusehen oder eine Steuernummer zu kennen, sofort rausschießt: „Hallo Herr B.! Wir sind nicht mehr für Sie zuständig – das macht jetzt eine andere Kollegin.“

Hängen da vielleicht schon meine Schreiben und ein Foto von mir am schwarzen Brett? 😉

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