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Archive for Oktober 2009

Gerade spielt der Panflötenspieler in der Nähe meines Fensters genau das, was ich ihm auch gerne sagen würde: „Let it be“!

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Wie die Königskinder, die nicht zusammenfinden, fühle ich mich bei Stayfriends ausgebremst. Ich habe in meinem Postfach bei Stayfriends fünf Nachrichten liegen, die ich nicht lesen kann. Grund dafür: Weder der Absender, noch ich als Empfänger, haben die Gold-Mitgliedschaft, die 2,00 Euro/Monat kostet und jährlich berechnet wird.

Irgendwie bin ich aber auch nicht bereit, 24,00 Euro für den Empfang fünfer Nachrichten zu bezahlen. Meine Gegenüber aber offensichtlich auch nicht. Also, liebe Julia, Christiane, Sascha, Martin und Rene: Ich hoffe, ihr lest auch mein Blog. Da könnt ihr entweder hier kommentieren oder mir ne Mail schreiben unter nils [at] bettinger.net – ich freu mich drauf!

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Na, wenn das kein Ritterschlag war: Da fragte mich der Koch einer Castroper Gastronomie glatt nach meinem Rezept für das Spritzgebäck, das ich ihm zum probieren angeboten habe. Zugegeben: Das Rezept war von chefkoch.de – gefreut hat’s mich trotzdem! 🙂

Falls es jemand nachbacken möchte:

Rezept „Einfaches Spritzgebäck“

Ich habe lediglich die Sache mit der halben Zitrone durch einen Spritzer Limettensaft ersetzt.

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Hmmm… auf der Wirtschaftsseite der WAZ fand ich heute folgenden Kommentar von Stefan Schulte:

Das Milliardendefizit der Krankenkassen ist die harte Antwort auf die niedliche Frage nach dem Verteilungsspielraum der neuen Regierung: Es gibt keinen. Dabei ist vollkommen gleichgültig, ob die Kassen ihr Geld aus einem Konstrukt namens Gesundheitsfonds oder sonstwoher erhalten. Wenn die Kosten steigen, was sie in einer alternden Gesellschaft nun mal tun, dann gibt es drei Möglichkeiten: 1. Die Beiträge steigen; 2. Das Loch wird mit Steuern gestopft; 3. Leistungen werden gestrichen (bei der FDP heißt das Eigenverantwortung). Das sind drei Varianten einer Konsequenz: Die Bürger zahlen mehr. Die versprochenen Entlastungen gehen mindestens bei den Sozialbeiträgen komplett an der Wirklichkeit vorbei. Auch die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung müssen steigen, wenn im Winter die Entlassungswelle kommt. Von Senkung der Rentenbeiträge ist schon lange keine Rede mehr. Natürlich kann jede Sozialkasse auch mit Steuern gefüllt werden, um die Beiträge stabil zu halten. Dafür spricht sogar einiges. Nur müssten dann eben die Steuern steigen, die ja eigentlich sinken sollen.

Ist es so? Gibt es nur die drei Alternativen? Ich sehe hier noch Variante 4: Man muß der Pharmalobby vielleicht einmal etwas Wasser abgraben. Wie erklären sich denn die Verkaufspreisunterschiede für inhaltsgleiche Medikamente innerhalb der EU? Wieso scheitern alle Politiker, die der Pharmalobby ans Portemonnaie wollen, wie z.B. Seehofer, der mal erwähnte, dass er von der Lobby massiv unter Druck gesetzt wurde, als er eine Positivliste einführen wollte?

Dass unser Gesundheitssystem Murks ist, wird inzwischen selbst den Laien (wie mir) klar. Dass Wettbewerb ausgehebelt wird, wenn alle Krankenkassen den gleichen Beitragssatz erheben, liegt auf der Hand. Und wenn die Krankenkassen nur noch als Inkassounternehmen benutzt werden, können wir gleich die AOK zur Einheitskasse erklären und den Rest dicht machen. Das Geschäft der „Zusatzleistungen“ können auch die privaten Versicherer übernehmen.

Leider ist klar, dass auch in dieser Legislaturperiode unter Schwarz-Gelb kein großer Wurf im Gesundheitswesen gelingen wird, es strebt ja auch offensichtlich keine der beiden Parteien an, aber so einen Kommentar in der WAZ zu finden, ärgert mich. Ich erwarte von der Presse einen weiteren Blick über den Tellerrand, als Politiker ihn naturgemäß haben.

Info zu meinem Eintrag, weil viele hier oft nicht separieren wollen: Dies ist meine private Meinung und hat nichts mit meiner FDP-Mitgliedschaft zu tun.

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Nicht, dass mein Output soooo groß wäre, als könnte ich zwei Blogs gleichzeitig füllen. Trotzdem hat mich ein Kollege beim Wort genommen. Diese Woche blogge ich in zwei Blogs. Bei mir und bei Flotze-TM. Ich wiederhole mich aber ungern. Also gibt’s keine Doppelposts.

Wer mich lesen mag, kann das für diese Woche doppelt tun – hier und dort.

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Heute morgen auf dem Frühstückstisch schaue ich auf die Discounter-Fleischwurst und sehe folgendes:

fleischwurst

Und ich denke so: „Hä? Knoblauch mit Knoblauch?“. Und daraufhin ein kurzer Monolog zu meiner besseren Hälfte: „Schau mal Schatz, wie doof ist das denn? Da lassen die bei der Beschriftung ihrer Fleischwurst ein Gerät durchlaufen, dass die ganze Zeit ‚mit Knoblauch‘ aufdruckt – und weil die kein Zeichen dazwischen setzen, siehts aus, wie ‚Knoblauch mit Knoblauch‘. Die wissen doch vorher, wie lang die Fleischwurst wird. Ist es da so schwer mal eben den Text „Fleischwurst mit Knoblauch – “ durchlaufen zu lassen?“

Und dann dachte ich noch ein wenig weiter und sagte:

„Ich glaube, ich bewerb mich als Fleischwurstpellentexter bei Zimbo!“

…das wird dann vermutlich auch der am seltenste frequentierte Lehrfilm für Ausbildungsberufe im BIZ!

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