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Archive for März 2010

gefunden bei Flotze

Es lohnt sich schon wegen der Reaktionen der umstehenden Leute. Großartig! Simpel, straight und ohne Nährwert.

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Ich war heute auf einer Beerdigung. Vor der Trauerhalle trafen sich zwei Damen, die sich wohl länger nicht gesehen hatten, was eine der beiden wie folgt kommentierte: „Na? Lebst Du auch noch?“

Kein Witz! Heute morgen passiert!

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Heute kam Frau P. in mein Büro, in dem auch die Azubine sitzt und sagte: „Da kommt nachher ein Paket für mich. Sagen Sie mir bitte Bescheid, sobald das da ist!“ und direkt hinterher: „Das muß soooooo groß sein“, während sie die gesamte Spannweite ihrer Arme nutzte, um anzuzeigen, wie riesig das Paket sein wird.

Meine trockene Gegenfrage: „Was ist drin? Schuhe?“

Woraufhin Frau P. die Gesichtsfarbe leicht ins rötliche wechselte und mit einem leisen „Ja!“ das Büro verließ. Tja, das Klischee lebt! 😉

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Es ist wie bei Loriot, der da sagte: „Das Bild hängt schief!“. Eigentlich wollte ich auf einem meiner älteren PCs nur ein Media-Center installieren. Weil auf dem auserwählten System bereits ein Windows XP installiert war, entschied ich mich für eine Open-Source-Lösung. Das XBMC sollte es sein. Ich wollte noch schnell alle neuen Updates von Microsoft einspielen, bevor ich die Software aufspiele und startete das Windows-Update. Hier wurde mir zunächst einmal das ServicePack3 angeboten. Leider ließ es sich nicht installieren. Es kam lediglich die Meldung „Fehlgeschlagene Updates: 1“.

Ein Blick ins Protokoll (da findet ein DAU schonmal nichtmehr alleine hin – das mal am Rande), gab die sprechende Fehlermeldung: 0x80070070 zurück. Ahja. Da erschließt sich der Fehler ja sofort. Spaß bei Seite – der Fehlercode ist bei Microsoft nicht dokumentiert. Aber an anderer Stelle im Web findet sich bei anderer Software der gleiche Fehlercode. Ursache: Zu wenig Speicherplatz. Tatsache! Auf der Platte waren nur noch rund 200 MB frei. Nun könnte man sagen: Warum schreibt man ins Protokoll nicht einfach: „Zu wenig Speicherplatz vorhanden“? Aber Schwamm drüber.

Folglich habe ich die Festplatte aufgeräumt und etwa 2GB freigeschaufelt. Sollte für das ServicePack ausreichend sein. Und siehe da: Die Installation startet – erste sichtbare Aktion des Programms: „Verfügbarer Speicherplatz wird überprüft“. Hmmm… die Prüfung, ob genug freier Speicherplatz vorhanden ist, funktioniert also nur, wenn bereits genug Speicherplatz vorhanden ist… unfassbar, was die bei M$ manchmal verbrechen! 😉

Ich kürze hier ab: XBMC war irgendwann installiert. Leider unterstützt die Software keine TV-Karten. Also: Nix mit fernsehen via PC/TV. Gut, es gibt ja weitere Alternativen. GB-PVR zum Beispiel. Also: XBMC deinstalliert, GB-PVR installiert. Glücklicherweise unterstützt das Programm TV-Karten – unglücklicherweise nicht das von mir verbaute Modell. ARGH! Also: GB-PVR deinstalliert, Mediaportal installiert. Und? Aha-Effekt! Das Programm läuft. Jetzt muß ich nur noch den PC an den Fernseher anschließen. Dazu hat meine Grafikkarte ja einen S-Video-Ausgang.

Ich hatte in meinem Leben schon dutzende dieser Kabel in der Hand, denn meist liegt bei den Grafikkarten direkt so ein Kabel bei. Aber wie das so ist: Wenn man eines braucht, findet man keines. Irgendwann halte ich dann aber doch ein Kabel in der Hand, das wie ein Adapterkabel S-Video <-> Cinch aussieht. Super! Leider passte es nicht. Statt der erwarteten sechs Pins befinden sich sieben Pins am Kabel. Verflucht!

Ein Kollege versprach auszuhelfen. Abends wurden mir vier Kabel überreicht – alle mit sieben Pins. *spuck* Aber der Kollege hat mitgedacht und mir gleich eine Grafikkarte beigelegt, die zum Kabel passt. Ok, korrekt – das ist so, als kaufe man sich die Lederjacke passend zum Schlüsselanhänger und nicht umgekehrt. Aber hey – ich will das Dingen endlich am Fernseher haben!

Wieder zu Hause angekommen, rupfe ich die alte Grafikkarte raus und will die neue einstecken. Schade! Die neue Grafikkarte benötigt einen PCIe-Anschluss – mein Mainboard hat aber nur einen AGP-Anschluss…

Ist ja nicht so, als sei das Problem nicht lösbar, gell? Ich hatte noch ein neueres Mainboard herumfliegen, das ein Reparaturrückläufer war. Problem: Dann brauche ich auch noch einen passenden Prozessor. Anruf beim Kollegen: „Duhu? Du hattest doch noch ne AM2-CPU rumfliegen, oder?“ – natürlich hatte er. Leider war der mitgelieferte Lüfter nicht mehr dabei, aber auch da hatte er noch was edles im Schrank. Also traf man sich am nächsten Abend wieder zum Austausch von Hardware.

Heute wollte ich dann endlich alles umbauen, aber ihr ahnt es, oder? Genau… da passt schon wieder etwas nicht: Die RAM-Bausteine… die alten DDR-Speicherriegel wurden auf dem neueren Board nicht mehr unterstützt – ich benötige DDR2-Bausteine. Tja, da treffe ich mich heute Abend wohl nochmal mit dem Kollegen.

Ich gebe Bescheid, sobald ich den PC am Fernseher habe… bisher ausgetauscht: Grafikkarte, Mainboard, CPU und Lüfter – es folgen noch die RAM-Bausteine. Man möge sich erinnern: Eigentlich lief das System schon – es passte nur ein Kabel nicht!!! 😉

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Noch ein Zitat…

Mac OS X ist wie das Landleben auf einem Bauernhof ohne Türschlösser, und Windows ist wie das Leben hinter vergitterten Fenstern im Elendsviertel der Stadt.

Charlie Miller beim Sicherheitsvergleich der Betriebssysteme Mac OS und Windows

Quelle: heise Newsticker

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= Zitat des Tages =

Jetzt auch das noch: Guido Westerwelle hat FDP gewählt. Langsam wird es eng für den Außenminister.

Tweet von Jan Fleischhauer

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🙂

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Man kann ja so alt werden, wie man will – für die Eltern bleibt man ja doch immer „das Kind“ – oder in meinem Falle: „Der Kleine“. Auch mit 37 bei ca. 115 KG Lebendgewicht und einer Länge von 1,96 Metern. Und wenn man klein ist, gibt es ein paar Dinge, die Eltern tun, die man unheimlich peinlich findet.

Ich mußte beispielsweise eine Zeit lang mit meiner Mama zusammen morgens mit dem Bus fahren – sie zur Arbeit, ich zur Schule. Peinlich! Morgens im Bus wird gerangelt, da wird unter Klassenkameraden wie in einer Affenfamilie der Rang ausgefochten, Schulaufgaben abgeschrieben, Mädels angebaggert. Und ich sitze im Bus, meine Mama neben mir und ich muß mich dreiviertel der Strecke benehmen…

Oder als ich noch kleiner war: Morgens noch schnell das Taschentuch mit Spucke befeuchten und dem Kleinen Nutella- oder Zahnpastareste von der Wange wischen. Das will kein Kind! Das findet man ekelig, da schüttelt man sich und findet’s oberpeinlich, wenn’s jemand sieht.

Mega-Oberpeinlich: Wenn morgens in der ersten Stunde die Klassentür aufgeht und Eltern ihren Sprösslingen das Pausenbrot reinreichen!!! *kreisch* Glücklicherweise ist mir das noch nie passiert. Oder ich hab’s erfolgreich verdrängt und mein Psychotherapeut gräbt’s bei Zeiten mal aus.

Zumindest letzteres hat sich aber geändert. Heute fand ich’s irgendwie komfortabel und nett, dass mir meine Mama eine Portion Graupensuppe ins Büro gebracht hat. Das weiß ich heutzutage zu schätzen!

Sollte meine Mama aber nochmal aufs Taschentuch spucken und sich mir nähern, ist Schluß mit „Kleiner“ 😉

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Ich verwende mein Blog dann nochmal als Kleinanzeigenmarkt. 🙂 Falls jemand eine Büroausstattung benötigt oder jemanden kennt, der jemanden kennt, der schonmal von jemanden gehört hat, der eine Büroausstattung sucht:

Zwei komplette massive Schreibtische mit Winkelkonstruktion (optional), sowie zwei Rollcontainern, Besuchertisch mit 4 Gästestühlen und Schreibtischstühlen hätte ich abzugeben.

Die Ausstattung ist in schwarz/Metall gehalten und stammt aus dem Bestand einer Dortmunder Versicherung. Die Möbel sind also sehr hochwertig!

Da ich damit in Teilen eine Garage und einen Keller zustelle und ich selbst wieder Arbeitnehmer bin und kein Büro mehr ausstatte, sind die Sachen abzugeben. Angeboten habe ich Sie auch der Vestischen Arbeit und der Wirtschaftsförderung Castrop, falls neugegeründete Firmierungen Anschubhilfe benötigen.

Hier gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – ausschließlich an Selbstabholer!

Kontaktdaten befinden sich in meinem Impressum.

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Das ist französisch. Froid de foin – klingt herrlich, wenn man das so spricht. Das klingt nach etwas, was man in einer lauen Sommernacht bei Kerzenschein in einem Pariser 3-Sterne-Lokal auf seinem Teller serveriert bekommen möchte. An Champignons oder so.

Froid de foin – oder im italienischen: raffreddore da fieno. Das klingt doch wie das Beenden einer Beziehung in Eros Ramazzotti-Manier.

Nein, alles falsch. Auf deutsch heißt das einfach Heuschnupfen – klingt nach einer Allergie, hat mich dazu veranlasst, in den ersten 1,5 Stunden meines Tages bereits 1,5 Pakete Taschentücher durchzuschnaufen und treibt mich gerade in den Wahnsinn.

Augen jucken, Nase läuft, Niesattacken – verdammt, es geht los. Der Frühling kommt. Selbst, wenn die Frostbeulen das noch nicht sehen – meine Nase täuscht sich nicht. Die Hersteller des Antihistamins Loratadin machen wieder Umsatz! Ich hab die erste Tablette um 6:30h genommen. 😦

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