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Archive for the ‘Tiger’ Category

…ist des anderen Leid. Jetzt, wo ich schon morgens aus dem Haus bin und den ganzen Tag bei der Arbeit (und heute schlossen sich direkt noch Termine an, so dass ich erst gegen 20:45h zu Hause war), steht Tiger nichtmal mehr hinter der Tür, wenn ich aufschließe. Stattdessen liegt er schmollend auf dem Bett und schaut mich beim Vorbeigehen so verächtlich an, wie es wohl auch Karl der Käfer gemacht hat, als in seinem Wald die Axt kreiste. 😉

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Wo ist Tiger?

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= Katzen unter sich =

Ich steh ja auf sowas… 😉

Originalgespräch zweier Katzen:

Und die geniale Übersetzung dazu:

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…freut sich die Katze:

Zwischen Film-DVD’s und Computerspielen ist immer Platz für einen Tiger-Hintern… 😉

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= Meins!! =

Badematte, 1,00 Euro von Ikea… es dauerte nur Stunden, da wurde sie beschlgnahmt:

_tiger_bad.jpg

Da half weder nahes herantreten beim Zähneputzen, noch das Blitzlichtgewitter, um das Foto zu schießen. Nein, nein. Keine Miene verziehen und nicht umdrehen, war das Motto.

Er wird sie vermutlich erst dann wieder in meinen Besitz entlassen, wenn er sie ordentlich vollgehaart hat. 😉

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Ist es nicht schön, wenn man akzeptiert und sogar geliebt wird? Na klar – danach streben wir alle irgendwie. Mir ist das jetzt offenbar gelungen! Allerdings anders, als gedacht.

Heute Morgen wurde ich von meinem vierbeinigen Freund wachgemacht. Geschafft hat er das, indem er mir die Haare zurechtgeschleckt hat! Kein Scherz. Dazu muß ich zwei Dinge sagen: Dieses gegenseitige Fell lecken unter Katzen hat etwas mit dem Sozialverhalten zu tun und ist höchste Ausdrucksform für Anerkennung (und nein: diese Aktion beruhte nicht auf Gegenseitigkeit!! ;)). Der zweite Punkt: Katzenzungen haben Widerhaken und sind fürchterlich rau.

Ich glaub, ich muß ihm das Sheba wieder wegnehmen, sonst glaubt man in 6 Monaten noch, ich hätte plötzlich kreisrunden Haarausfall.

Zumindest habe ich ihn nicht gleich weggeschubst, sondern mich erstmal im Web rückversichert, dass mein Kater jetzt offensichtlich schwul geworden ist. 😉 Es ist alles in Ordnung: Katzen erheben ihren Dosenöffner wohl ab und zu in diesen Status.

Da muß ich wohl durch… oder vielleicht muß ich einfach mal wieder zum Frisör.

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Nachdem Tiger sich bei der letzten Nassfutterumstellung garantiert vertan hat (da ging’s nämlich von Felix runter zu K-Classic – In Euro: Von ca. 0,49 €/Beutel auf 0,22 €/Beutel), hat er das natürlich jetzt nachhaltig korrigiert.

Nassfutterverweigerung, Dauermauzen, Sessel ankratzen und immer wieder in die Küche springen, wenn ich daran vorbeilief. Jaja, der Dosenöffner hatte verstanden – allein: er wollte nicht umstellen!

Wer den Kampf gewonnen hat, ist klar… der feine Herr hat unterwegs alles liegen gelassen. Erst bei Sheba (0,69€/Beutel (80g)) hat’s ihm wieder geschmeckt.

*grmpf*

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…und hat daraufhin offenbar diesen Clip produziert:

http://good-times.webshots.com/video/3043762630000205074ksViqZ

Original mein Tiger! 😉

Danke an den koenich für’s auffinden!

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Samstag ist ein guter Tag, um sich in Möbelhäuser zu schmeißen, um günstig ein neues Bett zu erstehen. Da hat man die Ruhe, die Zeit und die Motivation dafür. Um letzteres nicht gleich wieder in Wohlgefallen auflösen zu lassen, habe ich nicht gleich die schwedischen Vertreter der Zunft angefahren, sondern bin nach Bochum gefahren, wo Hardi, Möbel Hardek und Depot-Möbel dicht beieinander liegen. Und ein neues Bett zu finden, ist für mich jetzt auch nicht die große Sache. Wenn die Optik stimmt und der Preis, dann kaufe ich das. Wie im Schuhgeschäft, bin ich da ganz „Mann“. Start der Aktion: ca. 14 Uhr.

Weil das Budget derzeit spärlich ist, habe ich im günstigsten Laden angefangen und auch sofort zugeschlagen. Da das Lattenrost aus dem alten Bett noch ok war und die Matratze auch noch nicht alt ist, brauchte ich lediglich einen neuen Rahmen für die 140x200cm-Matratze. Und sowas bekommt man bei Depot im Angebot eben auch für 69,00 Euro in Metallausführung und schwarz. Wie gewollt.

Verpackt war das Bett jedoch leider so, dass es unmöglich in meinen Mercedes C180 passte. So ein Mercedes ist zwar kein kleines Auto, aber Rücksitze umklappen, wie in jedem Kleinstwagen, ist da halt nicht. Klar lassen sich auch die Sitze umklappen, aber was man dann sieht, ist so eine Art „Durchreiche“ Weder hoch genug, noch breit genug, um die Kartons unterzubringen.

Ergo: Aus der Warenausgabe eine Warenannahme machen und die Kartons für einen zweiten Anlauf „parken“. Rückweg antreten, zwischendurch etwas essen und schon haben wir es 16 Uhr. Kurz darüber nachgedacht, welchen Wagen man jetzt akquiriert, um die Kartons zu bewegen. Der Nissan Micra meiner Mum fällt raus, denn da müsste ich eines der Pakete durch das Faltdach schieben. Also TG angerufen. Der wiederum steht bei Denja auf einer Leiter und bringt Gardienenstangen an, wie sich später herausstellt. Für mich war er zumindest erstmal nicht greifbar.

Aber halt! Der Chef meiner Mum hat einen Mercedes-Lieferwagen – und nen Gefallen habe ich bei dem auch noch gut. Kleiner Dienstweg und keine Stunde später habe ich den Wagen. Wieder nach Bochum, Pakete einladen, Pakete zu Hause abladen, Fahrzeug zurückbringen, mit meinem Auto wieder nach Hause fahren.

Zeitpunkt: etwa 17:30 Uhr. Jetzt erstmal das alte Bett zerlegen. Hier kommt endlich erstmalig der vor über einem Jahr gekaufte Akkuschrauber zum Einsatz. Die Akkus waren natürlich leer, so dass ich hier erstmal ne halbe Stunde laden durfte. Da sich mein altes Bett etwa zu einem Viertel bereits selbst demontierte (das war der Grund für den Neukauf), ging die Demontage auch recht flott.

Die an die Wand gestellte Matratze fand Tiger erstmal ganz toll, bis er sie umwarf und mit samt der Matratze in meinen Rücken fiel. Sein Kniegas reichte bis ins Wohnzimmer, wo er meinen Zorn erwartete. Aber ich war zu beschäftigt und rief ihm nur ein paar scharfe Worte hinterher. Zumindest hat ihn der Schreck erstmal vom Schlafzimmer ferngehalten.

Man glaubt ja gar nicht, wieviel Staub sich im Laufe eines Jahres unter so einem Bett sammelt. Also stand erstmal ne Grundreinigung an und dann konnte ich endlich die neuen Kartons aufreißen. Wer mich kennt, weiß übrigens, was ich dabei an hatte: schwarze Stoffhose und ein weißes Hemd. Das war danach übrigens nicht mehr weiß. Aber hey – ich denk ja gar nicht daran, mich für so eine 5-Minuten-Aktion umzuziehen. Es ist etwa 19 Uhr. Der erste Schweiß ist getrocknet.

„Made in China“ steht auf den Kartons. Aha. Wo man in China spart, sieht man nicht auf den ersten Blick, denn die Aufbauanleitung kommt vom deutschen Importeur und sieht verständlich aus. Nein, erst bei der dritten Schraube merkt man, dass die vorgebohrten Metallgewinde doch eher ein Näherungswert an den „Soll-Zustand“ sind. Und wenn der neue Akkuschrauber lediglich einen Kreuz- und ein Schlitz-Bit mitbringt, aber keinen Ersatz für die labrigen Imbusschlüssel darstellt, ist auch klar, dass man wieder manuell schrauben muß. Halleluja!

Laut Anleitung, verbindet man erst das Kopfteil mit dem rechten Seitenteil und dann das Fußende mit dem linken Seitenteil, um dann mit der Mittelverstrebung alle Teile zu verbinden. Wenn man nun alleine zugange ist und beim Versuch, die Mittelstange zu befestigen immer und immer wieder entweder die unverschraubte Steckverbindung links oben oder rechts unten herausrutscht, kocht man irgendwann. Schweiß tropft von der Stirn, Puls liegt bei 180 und Tiger lugt schon wieder durch die Tür. Ausnahmezustand. Es ist 19:45 Uhr. Mein Bauch ist mir mehrmals im Weg, sogar mein Rücken meldet sich – warum sind Futtonbetten auch so bodennah? Pause! Kippe! Wasser!

20:15 Uhr geht’s weiter und ich komme ganz zügig voran, bis zu den letzten beiden Schrauben. Da sind die Gewinde sowas von verschroben, dass ich ne halbe Stunde benötige, um die Schrauben korrekt zu befestigen. Wenn man knapp 120kg auf die Wage bringt und das letzte (Holz-)Bett mit einem lauten Knarzen und Splittern das zeitliche segnete, denkt man gar nicht daran, an irgendeiner Stelle zu pfuschen! Also lieber die halbe Stunde investieren, statt die Lebenszeit des Bettes von vornherein zu halbieren.

Lattenrost passt, Matratze passt – um 21:15 Uhr steht das Bett! Heureka! Ich bin kurz geneigt, mir in King-Kong Marnier mit den Fäusten auf die Brust zu schlagen, aber nach dem Aufbau eines einzigen Bettes in dieser epischen Länge, ist selbst mir das zu peinlich…

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Katzen sind Gewohnheitstiere. Wenn es morgens um 9 Uhr was zu fressen gibt und das mehr als zweimal hintereinander passiert, dann wird es ab dem 3. Tag erwartet. Eher wird akzeptiert, 9:05 Uhr ist zu spät!

Tiger hat in unserer Anfangszeit Strategien entwickelt, wie man den fetten Dosenöffner morgens wachbekommt, damit er ordentlich funktioniert und pünktlich den Napf füllt. Nachdem das mit dem „morgens-auf-den-Bauch-legen“ nicht zu seinen Gunsten ausging und Styropor nicht immer in ausreichenden Mengen zur Verfügung stand (so doof ist der Dosenöffner ja auch nicht), entdeckte er die Schrank-Bett-Methode, die klar zu meinen Lasten ging:

Aufs Bett springen, von da auf die Fensterbank und dann von dort rauf auf den Kleiderschrank. Dort wiederum kann man schonmal prima hahnenähnlich den Tag durch lautes Miauen anmoderieren! Dann ein Herz nehmen und mit Anlauf vom Schrank aufs Bett springen – und zwar direkt neben meinen Kopf und zwar genau auf die Stelle, wo das Lattenrost leicht locker auf dem Bettrahmen aufliegt. Das gibt während des zwei Meter andauernden freien Falls nicht nur zu etwas Luft um den Katzenspeckbauch, sondern führt auch zu einem lauten Knall. Tiger mag keine plötzlichen, lauten Geräusche, aber dem Dosenöffner scheint’s nicht zu gefallen. Und das war ja erklärtes Ziel.

Also gab es drei, vier Morgende, an denen man Tiger immer und immer wieder springen sah… reagieren darf man darauf ja nicht, sonst macht er es immer wieder.

Ein Gutes hatte es in diesen Tagen: Ich habe nicht verschlafen. Nichts desto trotz muß man nach dem letzten Sprung erstmal 10 Minuten liegen bleiben, damit der Kater keinen Erfolg verbucht (den er ohne Zweifel hatte!).

 Was für ein Kampf. 😉

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