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Archive for Juli 2007

…hatte DerMitarbeiter heute beim Mittagessen: „Klar – wenn man hier im Hintergrund einfach nur Radio laufen lässt, kann es passieren, dass man in einem McDonalds Restaurant auch mal Burger-King-Werbung hört“. Dem ist nichts hinzuzufügen. 🙂

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„Erst das Haus zu Feinstaub vögeln aber sich dann anspießen, wenn die Nachbarn auch geil werden!“

(Simon Peters im Roman „Millionär“ von Tommy Jaud)

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Liebe Leute… ich bin Stammgast in der kneipe, über der ich über sechs Jahre lang wohnte. Hat sich so ergeben. 😉 Im Laufe der Zeit kommt es dazu, dass man auch mal als Aushilfe einspringt. Da ich grundsätzlich weiße Hemden und schwarze Hosen trage (wirklich nur ganz wenige Ausnahmen), bin ich predistiniert dafür, „mal eben“ hinter den Tresen zu springen.

Jedenfalls war ich letzten Sonntag auch mal wieder als Aushilfe engagiert (davor zuletzt vor über 2 Jahren) und mußte feststellen: Bei allem Spaß, den man durch die ungewohnte Perspektive auf sein allabendliches Umfeld haben kann:  Es hat Vorteile, Gast zu sein. Da kann man nämlich einfach gehen, wenn einen jemand nervt. Am Tresen bist Du dazu verdonnert, den Leuten entweder zuzuhören oder sie so schnell abzufüllen, dass sie gar nicht merken, dass Du ihnen nicht mehr zuhörst.

Letzten Sonntag saß V. am Tresen. V. ist eine gescheiterte Existenz… stand mal gut im Leben. Ehemaliges Mitglied im Vorstand der städtischen FDP, guter Job, intakte Familie etc.pp. Inzwischen: Keine Politik, keine Frau, dafür Bier und Ouzo, Kassengestell auf der Nase, zwei Augen, die in unterschiedliche Richtungen blicken UND: Wirre Gedanken!

 Als Gast setzt man sich möglichst weit weg. Als Personal hinter’m Tresen muß man irgendwie quatschen. Meine Schmerzgrenze war erreicht, als V. meinte, dass die Amis mit Atomrucksäcken (sic!) deutsche Brücken sprengen. Wo sind Fletcher’s Visionen geblieben? Fünf Fletchers wären mir lieber gewesen. 😉 

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Vielen Dank an die motivierte studentische Promoterin, die heute vor dem Karstadt-Sporthaus in Dortmund einer eklatanten Fehleinschätzung unterlag: Sie verwechselte „dringende Notwendigkeit“ mit „Interesse“. Szenario:

 Promoterin: „Entschuldigen Sie, haben Sie Interesse an Sport oder Fitness?“

„DerMitarbeiter“ und ich absolut synchron: *Gelächter*, herausstrecken des bis hierhin verdammt teuren Bierbauches auf beiden Seiten bei zeitgleichem zärtlichen Streicheln desselbigen mit beiden Händen. Danach ein: „Sehen wir so aus?“… und wir wir schritten weiter…

Promoterin ruft hinter uns her: „Auch nicht, wenn ich einen kostenlosen Probemonat in einem Fitnessstudio für sie habe?“

 DerMitarbeiter und Ich absolut synchron: „Nein!

 Die Dame hat uns den Tag gerettet – aber den Job verfehlt! 🙂

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…waren in den letzten drei Wochen etwa sechsmal bei Kentucky schreit Ficken zu Mittag essen. Dienstags „Hot-Wings-Tag“, Donnerstags „6-Teile-Tag“. Heute auf dem Bildschirm meines Mitarbeiters die aufgeschlagene Wikipedia-Seite „Skorbut“ entdeckt. Heute ist wieder Donnerstag… fahren oder nicht fahren??

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