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Noch immer kommen täglich rund 30 Besucher auf diese Adresse hier. Dabei liegt mein Blog schon lange woanders.

Also… Bookmarks ändern auf: http://www.die-kleine-grosse-welt.de/

Einträge, die ihr verpasst habt, weil ihr immer noch auf die alte Seite schaut:

= Bitte um Updates =
= Damals und heute =
= Nicht ganz ernst gemeint =
= Nagut – ich auch! =
= Männertraum =
= Brezner: Wer hat keine Zeit? =
= Das Löffelspiel =
= Blog-Empfehlung =
= Werbe-Persiflage =
= Bundestube =
= Dioxin-Ständer-Keramik =
= Probleme bei WordPress-Update =

= Das Blog ist tot…

… es lebe das Blog! =

 

Ab sofort geht es weiter unter:

 

http://www.die-kleine-grosse-welt.de/

 

oder auch

 

http://www.diekleinegrossewelt.de/

 

Bookmarks ändern!!

 

 

= Personal vorführen =

 

= Ich weiß ein Lied… =

= Uuuurlaub! =

Wo andere nur ein langes Wochenende machen, haue ich noch ein paar Tage drauf. Ich hab Urlaub. Nächster offizieller Arbeitstag: 08.11.2010

Na gut, ein paar kleinere Einsätze im Namen des Herrn wird es geben, aber auch Zeit für die Seele. Heute fängt für mich also nicht nur das Wochenende an, sondern tatsächlich der Urlaub. Gleich ein ganz anderes Gefühl! Heute abend geht’s erstmal ins Kino (R.E.D.) – läuft nämlich im Kino um die Ecke. Außerdem hab ich gerade endlich das Buch „Hummeldumm“ von Tommy Jaud gekauft. Dafür war ich bis jetzt zu geizig, es guckt mich aber jedesmal aus dem Bücherregal an – und jetzt ist es fällig.

Erfahrungsgemäß schafft man eh nix von dem, was man sich für die paar Tage vornimmt. Aber die Voraussetzungen sind eigentlich günstig: Ich hab das Auto von Muttern und es gab gerade Gehalt. Mit den Tagen müsste sich also was anfangen lassen. Ich bin selbst gespannt! Ich freu mich! 🙂

= Suchtfaktor! =

…continuity. Gewinner des IndieCade-Festivals 2010 im Bereich Flash:

= Alles hat ein Ende =

…nur die Wurst hat zwei – oder wie war das? Ich bin einer der aktuellen Dienstältesten in der Gastronomie, in der ich nebenher jobbe. Es muß so 8-9 Jahre her sein, dass ich das erste Mal aushilfsweise dort eingesprungen bin. In der Spitzenzeit habe ich dort durchaus über 120 Stunden / Monat nebenher gearbeitet. Das war die Zeit, als FrauJPunkt nach Südafrika auswanderte und ich die nächste Generation von Aushilfskräften angelernt habe.

Lange Zeit hatte ich dann noch zwei feste Schichten (mittwochs & sonntags) und seit März diesen Jahres nur noch den Sonntag. Und jetzt ist Schluß.

Ich habe lange überlegt, wann es finanziell wohl hinkommt, dass ich nicht mehr sonntags (bzw. Montag morgens) zu nachtschlafender Zeit nach Hause kommen muß, um dann wenige Stunden später kaum aus dem Bett zu kommen. Und ich denke, Ende November müsste das passen. Zwei der nächsten fünf Sonntage setze ich bereits aus, so dass ich noch dreimal antreten werde, bis ich am 28.11.2010 vorerst meine letzte Schicht mache.

Am meisten Spaß gemacht hat der Job natürlich, als ich nicht auf ihn angewiesen war – wenn man ihn machen *muss*, um über die Runden zu kommen, geht die Leichtigkeit über die Zeit natürlich auch manchmal verloren. Gleichwohl war es ein klasse Nebenjob! Ich hätte in keiner anderen Gastronomie arbeiten wollen. Mit den Chefs verbindet mich ein nahezu freundschaftliches Verhältnis und wirklich zwischenmenschlichen Stress gab es eigentlich nie. Ich möchte die Zeit nicht missen, freue mich aber auch darauf, zukünftig die Wochenenden frei zu haben.

Sicher werde ich im kommenden Jahr auch hier und da mal einspringen, wenn Not am Mann ist – aber das ist dann wieder die Geschichte, dass ich es nicht *muss*, wenn ich nicht will.

Es war eine schöne Zeit, aber es ist auch ein kleiner Befreiungsschlag, zukünftig „nur noch Gast“ dort zu sein.

Danke für das stets faire und menschliche Miteinander an meine Chefs, Karin und Roland – aber auch an all die Kollegen, die dort sind und die ich kommen und gehen sah… und wer jetzt weiß, wovon ich rede: Am 28.11.2010 mache ich offiziell meine letzte Schicht und ich freue mich über jeden, der sich an diesem Abend blicken lässt!! 🙂